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IM ETTER NOO ...

Rundgang 1. Teil

UNSER RUNDGANG
Begeben wir uns also - wie es Fritz Pümpin jeweils getan hat - auf den Weg. Der Einfachheit halber starten wir beim Bahnhof. Unterwegs begegnen wir markanten Stellen oder Bauten, die in der Entwicklung des Dorfes eine Rolle gespielt haben.

DAS NACHTIGALLENWÄLDCHEN (A)
Dieser kleine Park wurde anfangs des 20. Jahrhunderts vom damaligen Gemeindepräsidenten, dem Landwirt und Gärtner Jakob Schäublin, gestaltet und bepflanzt. Durch dieses Pärkli führt der Fussweg vom Bahnhof ins Dorfzentrum.
Die Wetterstation wurde 1904 vom Basler Architekten und Bildhauer Isidor Pellegrini aus einem Findling gehauen.
Das gusseiserne Brünnchen ist das letzte dieser Art im Dorf.

(1) DIE ALLMEND UND DIE ALLMEND-ALLEE (B)
Das Areal zwischen Allmendstrasse und Chrummacherweg ist ein Rest der ehemaligen Allmenden auf dem heutigen Gemeindeareal.
1848 wurden entlang des nördlichen Teils der Allmendstrasse rund siebzig Lindenbäume gepflanzt. An deren Nordseite verlief ein Gewerbekanal, welcher die Sägerei im Unterdort, die Untere Mühle sowie die erste Badeanstalt mit Wasser versorgte.

(2) DER DURCHGANG ALLMENDMARKT UND DAS PARKWÄGLI
Der Durchgang beim Allmendmarkt liegt im Bereich des Etters zwischen Ergolz und Turnhallenstrasse.
Entlang des Gartens des Altersheims verläuft das Parkwägli (Anmerkung: Beim Bau des Altersheims 2013 wurde ein grosser Teil des Parkwäglis überbaut und wird nun verlegt.)

(3) DER GEMEINDEPARK UND DAS BÜTZENENAREAL (C)
Das kleine Stück Lebhag am Rand des Gemeindeparks zeigt wie wir uns einen Etterhag aus Sträuchern und Büschen vorstellen können. Das Parkareal konnte die Gemeinde Ende der 1940er- Jahre erwerben.
Auf dem Bützenenareal befand sich eine der ersten Bandstuhlfabriken. Nach dem Niedergang der Seidenbandweberei erwarb die Gemeinde die Fabrikparzellen mit den darauf stehenden Gebäuden.

 

(4) DIE EHEMALIGE GERBEREI
Die Gebäulichkeiten der ehemaligen Gerberei sind Zeugen von Gewerbebauten aus der Zeit des 19. und des frühen 20. Jahrhunderts. Die 1841 gegründete Gelterkinder Ledergerberei wurde 1989 eingestellt.
Vom Bützenenweg bis zum Sirachesteg verläuft der Etter auf privatem Grund; Ende 1948 wurde das öffentliche Gehrecht aufgehoben.
Ein kleiner Umweg führt deshalb über Bützenenweg und Kapellenweg zum Sirachesteg.

(5) DER SIRACHESTEG
Der so genannte Sirachesteg über den Eibach ist 1831 erstellt worden, benannt nach dem Vornamen des damaligen Eigentümers des Hauses auf der Ostseite des Stegs. Der Fund von Hölzern unterhalb des Bachniveaus deuten auf einen Vorgängerbau hin.

(6) DAS SlRACHEWEGLI UND DIE BERGBRÜCKE
Der Etter verlief auf der linken Seite des Eibachs (heute Sirachewägli). Bei der Bergbrücke gelangte man damals durch ein Gatter ins Dorf. Die 1861 gebaute Bergbrücke wurde in den 1960er - Jahren erneuert.

(7) DER GARTENWEG
Im Bereich des Gartenwegs verlief der Bach innerhalb des Etters. Aus den Katasterplänen von 1909 ist ersichtlich, dass die Gartenweg- Parzelle um einen bis eineinhalb Meter schmaler ist als die geteerte Fläche; gemäss früheren kommunalen Baureglementen musste an Gemeindestrassen ein so genannter Kompetenzstreifen von mindestens 60 cm Breite freigehalten werden.

(8) DAS HAUS HOFMATTWEG 2
Das Haus ist bekannt unter dem Namen " Jundt-Huus". Es wurde 1855 erbaut und ist bis heute in seiner äusseren Form unverändert geblieben. Zum Grundstück gehört ein grosser Bauerngarten, der letzte dieser Art im Dorf.

(9) DIE EIBACHALLEE AN DER RÜNENBERGERSTRASSE
Bei der Allee am Eibach handelt es sich um eine kleine Parkanlage, die, wie jene bei der Allmend, in der Mitte des 19. Jahrhunderts angelegt worden ist. Auch hier wird sich ein Gatter befunden haben.

(10) DlE RÜNENBERGERBRÜCKE
Die steinerne Rünenbergerbrücke wurde 1856 erbaut. Schon 1680 verzeichnet Georg Friedrich Meyer am selben Standort eine Brücke. Anfangs der 1990er- Jahre erfolgte eine umfassende Sanierung.

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